{"id":1496,"date":"2019-05-25T14:29:14","date_gmt":"2019-05-25T14:29:14","guid":{"rendered":"http:\/\/sv-so.de\/?page_id=1496"},"modified":"2019-05-28T20:43:34","modified_gmt":"2019-05-28T20:43:34","slug":"trip-9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sv-so.de\/?page_id=1496","title":{"rendered":"Jugendkonzept"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row bg_type=&#8220;image&#8220; parallax_style=&#8220;vcpb-default&#8220; bg_image_new=&#8220;id^1347|url^http:\/\/sv-so.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_9350.jpg|caption^null|alt^null|title^IMG_9350|description^null&#8220; bg_image_repeat=&#8220;no-repeat&#8220; bg_img_attach=&#8220;fixed&#8220; bg_override=&#8220;ex-full&#8220; enable_overlay=&#8220;enable_overlay_value&#8220; overlay_color=&#8220;rgba(0,0,0,0.6)&#8220; type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1559076210563{padding-top: 6% !important;padding-bottom: 6% !important;}&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1492694838569{padding-top: 6% !important;padding-bottom: 6% !important;}&#8220; offset=&#8220;vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8 vc_col-md-offset-1 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0&#8243;]<div id=\"ultimate-heading-27526a05905ed83cb\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-27526a05905ed83cb uvc-7956 accent-subtitle-color\" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"center\" style=\"text-align:center\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><div class=\"uvc-main-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-27526a05905ed83cb h2'  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"desktop:70px;tablet:50px;tablet_portrait:40px;mobile_landscape:28px;\",\"line-height\":\"desktop:80px;tablet:60px;tablet_portrait:50px;mobile_landscape:38px;\"}' ><h2 style=\"font-weight:bold;color:#ffffff;margin-bottom:30px;\">Jugendkonzept<\/h2><\/div><div class=\"uvc-sub-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-27526a05905ed83cb .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"desktop:28px;mobile_landscape:18px;\",\"line-height\":\"desktop:38px;mobile_landscape:28px;\"}'  style=\"font-family:&#039;Roboto Slab&#039;;font-weight:700;\">des SV Seitingen-Oberflacht<\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion style=&#8220;modern&#8220; active_section=&#8220;0&#8243;][vc_tta_section title=&#8220;Vorwort&#8220; tab_id=&#8220;1558895730418-af48e080-fbbd&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p>Sowohl Vereins- als auch Jugendarbeit stehen heute mehr denn je vor gro\u00dfen Herausforderungen. Lange schon reicht es nicht mehr aus, sein Augenmerk nur auf die rein sportliche Ausbildung der Kinder und Jugendlichen zu legen. Denn die Vereine haben sich als fester Bestandteil in unserem gesellschaftlichen Leben etabliert und als solcher tragen sie eine hohe soziale Verantwortung.<\/p>\n<p>Wir als Jugendabteilung des Sportverein Seitingen-Oberflacht sind und dieser Verantwortung uns unserer erzieherischen Aufgabe bewusst und empfinden unseren jungen Spielerinnen und Spielern gegen\u00fcber die ehrliche Verpflichtung, sie sowohl in ihrer sportlichen Entwicklung\u00a0 als auch in ihrer Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung zu unterst\u00fctzen und sie dadurch bestm\u00f6glich auf ein eigenverantwortliches, selbstst\u00e4ndiges und hoffentlich erfolgreiches Leben vorzubereiten.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund haben wir uns auch entschieden, ein umfassendes und ganzheitliches Jugendkonzept zu erstellen, da sich besonders das Vereins- und Mannschaftsleben bestens dazu eignet, um jene angestrebte sportliche wie auch pers\u00f6nliche Entwicklung voranzubringen. Denn auch ein Verein bzw. eine Mannschaft kann nur funktionieren, wenn sich alle an bestimmte Regeln halten. Indem die Nachwuchsspieler in ihren Teams gefordert und gef\u00f6rdert werden und das Erlernte immer wieder neu umsetzen m\u00fcssen, k\u00f6nnen so die sportlichen\u00a0 und sozialen Verhaltensweisen einge\u00fcbt werden. Daher steht neben der Vermittlung der fu\u00dfballerischen F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten auch das Vorleben von Werten und Normen im Aufgabenbereich unseres Vereins.<\/p>\n<p>Damit dies gelingt, m\u00fcssen wir es schaffen, dass der Verein ein Ort ist mit dem sich die Kinder und Jugendlichen identifizieren und verbunden f\u00fchlen; kurz gesagt: Wir m\u00fcssen einen Ort kreieren, an dem sich alle Jugendspieler zu Hause f\u00fchlen k\u00f6nnen. Dies bedarf einer gemeinsamen Anstrengung durch den Verein, die Jugendleitung, die Trainer\/Betreuer, der Eltern und nat\u00fcrlich auch der Spieler selbst.<\/p>\n<p>An all jene richtet sich dieses folgende Konzept, denn nur zusammen k\u00f6nnen wir den vielf\u00e4ltigen Aufgaben gerecht werden und einen funktionierenden, auf die Zukunft ausgerichteten Verein aufbauen, welcher den Kindern und Jugendlichen auch Perspektiven aufzeigt, die \u00fcber den Fu\u00dfball hinausgehen.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Wozu ein Jugendkonzept?&#8220; tab_id=&#8220;1558895730450-ddeecc5e-b8b5&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p>Konkretisierung von Aufgaben und Zielen<\/p>\n<p>Ohne ein einheitliches Konzept bleibt vieles dem Zufall \u00fcberlassen, sodass eine langfristige Planung nur schwer m\u00f6glich ist. Doch gerade im Jugendbereich ist es wichtig, dass eine gemeinsame Vision entwickelt wird, um zu zeigen, in welche Richtung man mit der Jugendabteilung \u00a0will. Erst wenn man gemeinsame Ziele verfolgt, k\u00f6nnen auch\u00a0 alle zusammen an einem Strang ziehen, um diese Ziele zu erreichen und dadurch letztendlich die Qualit\u00e4t der Jugendarbeit zu verbessern.<\/p>\n<p>Informationsinstrument<\/p>\n<p>Wir als Verein leben ganz wesentlich vom ehrenamtlichen Engagement unserer Mitglieder. Neben den langj\u00e4hrig engagierten Vereinsmitgliedern gibt es allerdings gerade im Bereich der Jugendtrainer und Betreuer eine hohe Fluktuation. F\u00fcr all jene, die\u00a0 in irgendeiner Funktion neu hinzukommen, soll dieses Jugendkonzept einen roten Faden mit dem organisatorischen und sportlichen Rahmen der Jugendabteilung des SVSO vermitteln.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wollen wir mehr Transparenz schaffen, sodass auch Eltern und sonstige Interessierte die Zusammenh\u00e4nge in der Abteilung besser nachvollziehen und verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Verstetigung der Trainingserfolge<\/p>\n<p>Die Jugendtrainer und Betreuer erhalten einen Leitfaden, der ihnen helfen soll, sich bei der Trainingsarbeit mit den Kindern und Jugendlichen besser orientieren zu k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich wird dadurch bei einem stattfindenden Trainerwechseln eine gewisse Kontinuit\u00e4t im Training erreicht. Indem wir die Ausbildung einheitlich koordinieren, erhoffen wir uns zus\u00e4tzlich, m\u00f6glichst viele gut ausgebildete Jugendspieler in die Mannschaften der Aktiven \u00fcbergeben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im sportlichen Bereich gibt es ein separates Konzept, an dem sich unsere Jugendtrainer orientieren, um ein altersgerechtes Training durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hilfen bei der Trainingsmethodik<\/p>\n<p>Dank Fussball.de und anderen Trainingsplattformen mag der Eindruck entstehen, dass es noch nie so einfach war Trainer zu sein. Doch dieser Eindruck t\u00e4uscht, da es trotz der zahlreichen Materialien, noch viel zu bedenken gibt, was eine sinnvolle Trainingsgestaltung anbelangt. Auch hier m\u00f6chten wir eine Hilfestellung f\u00fcr ein interessantes und altersstufengerechtes Training anbieten, dass sowohl \u00dcber- als auch Unterforderung vermeiden soll. Wir m\u00f6chten aufzeigen, welche F\u00e4higkeiten in welcher Jugend einge\u00fcbt werden sollten, damit in der n\u00e4chsten Jugend auf diesen F\u00e4higkeiten aufgebaut werden kann.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Organisation der Jugendabteilung&#8220; tab_id=&#8220;1558991474510-9f06d77c-9644&#8243;][vc_column_text]Im Jahr 2016 gab es eine Umstrukturierung im Jugendbereich des SV Seitingen-Oberflacht. Im folgenden Organigramm k\u00f6nnen die Aufgabenbereiche sowie die f\u00fcr den jeweiligen Bereich zust\u00e4ndigen Jugendleiter bzw. Mitglieder der Jugendabteilung entnommen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teamorganisation \u00e4ltere Junioren (A-C Jugend): Achim Pauli<\/p>\n<p>Teamorganisation j\u00fcngere Junioren (D-Jugend bis Mini-Kicker): Johannes Merz<\/p>\n<p>Administrativer Bereich: Michael Spitznagel<\/p>\n<p>Organisation Jugend-Camp: Patric Menger<\/p>\n<p>Weitere Teilnehmer des Jugendausschuss: Wendelin Mink<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einmal j\u00e4hrlich findet f\u00fcr die Vereinsjugend eine Informationsveranstaltung statt. Bei dieser legen die drei Jugendleiter ihre Berichte \u00fcber die vergangene Saison ab und informieren \u00fcber zuk\u00fcnftige Projekte und Entwicklungen. Einer der drei Jugendleiter wird von der Hauptversammlung als st\u00e4ndiges Mitglied im Hauptausschuss gew\u00e4hlt, wo er die Interessen der Vereinsjugend vertritt.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Sportliche und soziale Ziele&#8220; tab_id=&#8220;1558991464376-66e60bd7-7821&#8243;][vc_column_text]Wohl der Kinder und Jugendlichen<\/p>\n<p>Jedem Kind und Jugendlichen soll die M\u00f6glichkeit geboten werden, beim SV Seitingen-Oberflacht dauerhaft Fu\u00dfball spielen zu k\u00f6nnen. Dabei stehen vor allem der Spa\u00df am Spiel und die langfristige Entwicklung im Vordergrund (sportliche und soziale Entwicklung vor kurzfristigen sportlichen Ergebnissen). Siege und Meisterschaften sind zwar anzustreben, sie d\u00fcrfen aber niemals Selbstzweck sein und auf Kosten der F\u00f6rderung der Spieler gehen.<\/p>\n<p>Damit eine bestm\u00f6gliche Ausbildung gew\u00e4hrleistet werden kann, sollten die Kinder dort abgeholt werden, wo sie entwicklungsm\u00e4\u00dfig stehen. Kinder- und Jugendfu\u00dfball ist kein reduzierter Erwachsenenfu\u00dfball. Deshalb sollten \u00dcber- oder Unterforderung vermieden werden und die Kinder entsprechend ihrer F\u00e4higkeiten und Talente im Training gefordert und gef\u00f6rdert werden. Dadurch erhoffen wir uns, dass ein m\u00f6glichst reibungsloser \u00dcbergang zwischen den Altersklassen bis hin zu den Aktiven gelingen kann.<\/p>\n<p>Wie eingangs erw\u00e4hnt, gibt es neben der sportlichen auch eine soziale Verantwortung den Jugendspielern gegen\u00fcber. Um eine umfassende Ausbildung zu garantieren, haben wir drei S\u00e4ulen geschaffen, in denen wir folgende Ziele verfolgen:<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung:<\/p>\n<p>&#8211; Vorbereitung auf das Leben und nicht nur auf den Fu\u00dfball<\/p>\n<p>-F\u00f6rderung von Selbstkritik und Selbstbewusstsein<\/p>\n<p>-Entwicklung von Eigenverantwortung, Selbstst\u00e4ndigkeit und Eigeninitiative<\/p>\n<p>-Vermittlung von positiven Charaktereigenschaften wie z.B. Leidenschaft, Siegeswille, P\u00fcnktlichkeit, Respekt, Umweltbewusstsein etc.<\/p>\n<p>-Aufbau psychischer St\u00e4rke, um positive und negative Einfl\u00fcsse zu verarbeiten<\/p>\n<p>Teamf\u00e4higkeit:<\/p>\n<p>-Kollegialer und einf\u00fchlsamer Umgang mit Mitmenschen. Vor allem Respekt und Toleranz gegen\u00fcber den Mitspielern, Gegnern, Zuschauern etc.<\/p>\n<p>-Faire und konstruktive Kommunikation. Wir reden miteinander, nicht \u00fcbereinander. Nur so k\u00f6nnen Konflikte konstruktiv gel\u00f6st werden<\/p>\n<p>-Bereitschaft zur Kooperation und R\u00fccksicht auf Mitmenschen<\/p>\n<p>-Emotionale Intelligenz f\u00f6rdern<\/p>\n<p>Sportliche Entwicklung:<\/p>\n<p>-Erlernen der Basistechniken (Ballannahme, Dribbling, Ballkontrolle, Passspiel, Schie\u00dfen)<\/p>\n<p>-Umsetzung der Techniken unter Druck (Zeit-, Raum und Gegnerdruck)<\/p>\n<p>-Taktische Konzepte (Gruppen-, Mannschafts- und Spieltaktik)<\/p>\n<p>-Fitness (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit)<\/p>\n<p>-Spielintelligenz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wohl des Vereins:<\/p>\n<p>Das langfristige Ziel des Vereins muss es sein, dass sich unsere Jugendspieler bei uns wohl f\u00fchlen, damit junge, sportlich und charakterlich gut ausgebildete Fu\u00dfballer mit hoher Vereinsidentifikation an den Aktivenbereich abgegeben werden k\u00f6nnen, um so das Weiterbestehen des Vereins auf breiter Basis zu sichern. Um dies zu realisieren, wollen wir ein attraktives Umfeld bieten sowie gemeinsame au\u00dfersportliche Aktivit\u00e4ten. So kann z.B. das Gemeinschaftsgef\u00fchl durch gemeinsame Ausfl\u00fcge, Zeltlager oder das Jugendcamp gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten in allen Altersklassen dauerhaft eine Mannschaft stellen, damit unsere Jugendspieler sich im Wettkampf beweisen und weiterentwickeln k\u00f6nnen. Eine gute Ausbildung der Jugendspieler muss ganz im Interesse des SVSO sein, da dadurch nicht nur die Attraktivit\u00e4t der Jugendabteilung steigt, sondern weil wir zugleich auch unsere Herrenmannschaften mit eigenem Nachwuchs auff\u00fcllen k\u00f6nnen. Daher sind wir bestrebt m\u00f6glichst qualifiziertes Trainerpersonal in den einzelnen Jugenden einzusetzen und ermutigen unsere Trainer, die Qualifizierungsangebote des WFV anzunehmen.<\/p>\n<p>Auch Spieler, die weniger talentiert sind, sollen nach M\u00f6glichkeit langfristig an den SVSO gebunden werden, um z.B. als Trainer, Schiedsrichter oder Funktion\u00e4r aktiv am Vereinsleben teilzunehmen. Gerade in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird ehrenamtliche Helfer zu finden, kann es sich ein Verein nicht leisten, dieses m\u00f6gliche Potenzial auf Kosten einer nur auf Leistung und Erfolg ausgerichteten Jugendarbeit zu verschenken.<\/p>\n<p>Wohl der Gesellschaft:<\/p>\n<p>Durch die Vermittlung von Werten und Normen wollen wir insgesamt ein Vereinsklima schaffen, in dem eine sportlich faire Verhaltensweise herrscht und die sich gegen rassistische oder diskriminierende \u00c4u\u00dferungen stellt. Wir wollen den Menschen mit Respekt begegnen, unabh\u00e4ngig von Hautfarbe, Religion oder Herkunft. Dies nicht nur auf sondern auch neben dem Fu\u00dfballplatz.<\/p>\n<p>Auch der Respekt f\u00fcr das Eigentum anderer soll vermittelt werden, ebenso wie ein Bewusstsein f\u00fcr die Gemeinschaft. Dies kann beispielsweise durch Aufr\u00e4umaktionen am Sportgel\u00e4nde oder die Mithilfe bei Vereinsfesten gelingen.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Anforderungen an die Spieler&#8220; tab_id=&#8220;1558991461807-4fae592b-a169&#8243;][vc_column_text]Die Jugendspieler sind die Zukunft des Vereins und wir wollen ihnen eine m\u00f6glichst umfassende Ausbildung anbieten, damit sie sich langfristig bei uns im Verein zu Hause f\u00fchlen k\u00f6nnen und sich aktiv an dessen Fortbestand beteiligen. Im Gegenzug gibt es auch einige Verhaltensgrunds\u00e4tze die wir von unseren Spielern erwarten. Dazu geh\u00f6ren eine grunds\u00e4tzlich positive Einstellung zum Fu\u00dfballspielen, Teamgeist, freundliches und faires Auftreten, sowohl auf als auch neben dem Sportplatz, sowie eine Reihe von Verhaltensregeln, die im Folgenden aufgez\u00e4hlt werden:<\/p>\n<p>Zuverl\u00e4ssigkeit<\/p>\n<p>F\u00fcr die Jugendspieler sollte es eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein, am Training und vor allem auch an den Spielen teilzunehmen. Bei Verhinderung sind die Trainer und Betreuer, so fr\u00fch wie m\u00f6glich, zu benachrichtigen. Gerade weil die Trainer viel Zeit in die Vorbereitung des Trainings investieren, ist es ihnen gegen\u00fcber unfair, wenn das Training aus leichtfertigen Gr\u00fcnden (z.B. keine Lust) abgesagt wird.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlichkeit<\/p>\n<p>Auch hier sollte es wieder selbstverst\u00e4ndlich sein, dass alle p\u00fcnktlich zum Training und zum Spiel erscheinen. Wer unp\u00fcnktlich ist, sorgt daf\u00fcr, dass andere auf einen warten m\u00fcssen und st\u00f6rt damit den Trainingsbetrieb.<\/p>\n<p>Freundlichkeit<\/p>\n<p>Um freundlich zu sein, bedarf es keiner gro\u00dfen Anstrengung. Es reicht oft schon, wenn man andere Kinder und Erwachsene gr\u00fc\u00dft. Wenn man freundlich ist, wirft das nicht nur ein gutes Licht auf einen selbst, sondern auch auf die ganze Mannschaft.<\/p>\n<p>Ehrlichkeit<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Beteiligten ist es am besten, wenn man einen offenen und vor allem ehrlichen Umgang miteinander pflegt. Daher sollte man immer ehrlich zu seinen Mitspielern, Trainern und Betreuern sein. L\u00fcgen schadet dem Vertrauensverh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p>Teamf\u00e4higkeit und Disziplin<\/p>\n<p>In einer Mannschaft kann man nicht jeden gleich gern m\u00f6gen. Dennoch m\u00fcssen alle Teammitglieder akzeptiert werden, denn nur im Team kann man Fu\u00dfball spielen und nur gemeinsam kann man die Ziele erreichen. Dazu ist es auch wichtig, sich im Training und im Spiel diszipliniert zu Verhalten und zu versuchen, immer 100% zu geben. Auch wenn man einmal gar nicht oder schlecht gespielt hat, sollte man sich davon nicht entmutigen lassen, sondern weiterhin flei\u00dfig trainieren. Konflikte oder Streitereien sollten vermieden werden. Falls es doch dazu kommt, gilt es sie ohne Handgreiflichkeiten zu l\u00f6sen. F\u00fcr Gewalt, auf und neben dem Platz, ist beim SVSO kein Platz.<\/p>\n<p>Hilfsbereitschaft<\/p>\n<p>Wenn ein Mitspieler um Hilfe bittet, sollte diesem bei Problemen geholfen werden. Es w\u00e4re auch w\u00fcnschenswert, wenn man sich \u00fcber schw\u00e4chere Spieler nicht lustig macht, sondern sie unterst\u00fctzt. Auch beim Aufr\u00e4umen von B\u00e4llen und Trainingsmaterialien sollen die Kinder und Jugendlichen mithelfen.<\/p>\n<p>Umwelt und Sauberkeit<\/p>\n<p>Die Spieler sollen sorgsam mit der Umwelt, Energie und dem Vereinseigentum umgehen. Dazu geh\u00f6ren neben Sportplatz, Kabinen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen auch ein sorgsamer Umgang mit Trikots, B\u00e4llen und Trainingsmaterialien. Als Gast bei einem anderen Verein gelten diese Verhaltensweisen umso mehr. Bei Fehlverhalten schaden die Spieler nicht nur ihrem Team, sondern dem ganzen Verein.<\/p>\n<p>Fairplay<\/p>\n<p>Die Spieler sollen sich stets freundlich und fair gegen\u00fcber den eigenen Mitspielern, Gegenspielern, Trainern und vor allem gegen\u00fcber dem Schiedsrichter verhalten. Auch bei Niederlagen sollte man als fairer Verlierer vom Platz \u00a0gehen. Nach Vergehen und Foulspielen sollten sich die Spieler entschuldigen.<\/p>\n<p>Erscheinungsbild<\/p>\n<p>Es w\u00e4re w\u00fcnschenswert, wenn die Jugendspieler zu den Spielen oder Turnieren im Vereinsbekleidung \u00a0erscheinen w\u00fcrden. Auch im Training ist es wichtig, dass man angemessene Trainingsbekleidung tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Vorbild f\u00fcr J\u00fcngere<\/p>\n<p>Je \u00e4lter die Jugendspieler werden, desto mehr m\u00fcssen sie sich bewusst werden, dass auch sie eine Vorbildfunktion besitzen. Gerade die Kleinen und Kleinsten blicken zu den \u00e4lteren Jahrg\u00e4ngen auf.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Anforderungen an die Trainer und Betreuer&#8220; tab_id=&#8220;1558991732047-c4eaf04f-c6f6&#8243;][vc_column_text]Wenn man sich die ehrgeizigen Ziele ansieht, die wir f\u00fcr die Ausbildung unserer Jugendspieler verfolgen, so kann man sich denken, dass der Trainerjob keine leichte Aufgabe ist. Sie sind diejenigen, welche nicht nur das eigentliche Training und die Spiele betreuen, sondern auch die zu vermittelnden Werte vorleben sollen und somit zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beitragen.<\/p>\n<p>Gerade in der Pubert\u00e4t geh\u00f6ren sie zu den Erwachsenen, die von den Jugendlichen als Vertrauenspersonen akzeptiert und gesucht werden. Ihre Vorbildfunktion ist dabei von ganz zentraler Bedeutung. Da sie viel von ihrer Freizeit opfern, kann man ihren Einsatz f\u00fcr den Verein und die Jugend nicht genug wertsch\u00e4tzen. Dennoch gibt es auch f\u00fcr die Trainer und Betreuer gewisse Anforderungen und Verhaltensgrunds\u00e4tze, an die sie sich halten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zuverl\u00e4ssigkeit<\/p>\n<p>Im Idealfall ist der Trainer der Erste der kommt und der Letzte der geht. Bei Verhinderung sollte versucht werden, einen Ersatz zu finden, damit das Training stattfinden kann. Gelingt dies nicht, muss die Gruppe rechtzeitig informiert werden. Auch f\u00fcr Ordnung auf dem Sportgel\u00e4nde und in den Kabinen zu achten, f\u00e4llt in den Aufgabenbereich der Trainer.<\/p>\n<p>Vorbildfunktion<\/p>\n<p>Die jungen Spieler beobachten die Trainer sehr genau und schauen sich ihr eigenes Verhalten dort ab. Nun erwartet nat\u00fcrlich niemand den perfekten Trainer, dem niemals Fehler unterlaufen, aber alle Trainer sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Dies f\u00e4ngt bereits beim Umgang mit den eigenen Spielern, den Gegnern, Schiedsrichtern, Trainingsmaterialien etc. an. Wenn die Trainer Fair Play vorleben, dann k\u00f6nnen sie auch erwarten, dass dies von den eigenen Spielern ebenfalls umgesetzt wird. Auch was den Alkohol- und Zigarettenkonsum w\u00e4hrend des Spiel- und Trainingsbetriebs anbelangt, sollte darauf vor allem in den j\u00fcngeren Jugenden verzichtet werden.<\/p>\n<p>Um sich ihrer Vorbildfunktion bewusst zu werden, sollten die Trainer ihr eigenes Verhalten immer wieder selbstkritisch hinterfragen, z.B. in Bezug auf den Auftritt vor der eigenen Mannschaft, den Umgang mit Sieg und Niederlage, die Gleichbehandlung aller Spieler, die Bew\u00e4ltigung von Konflikten oder das Verhalten gegen\u00fcber anderen Personen. Wie auch bei den Jugendspielern ist die Anwendung von Gewalt, ob nun verbal oder nonverbal, absolut untersagt.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen uns Trainer, die sich mit dem Verein und dessen Zielen identifizieren und die sich bewusst sind, dass sie den Verein, sowohl nach innen als auch nach au\u00dfen, vertreten. Fehlverhalten wirkt sich immer negativ auf den Verein aus.<\/p>\n<p>Kommunikation<\/p>\n<p>Die Trainer pflegen eine positive Kommunikation gegen\u00fcber Spielern, Schiedsrichtern und Gegner. Zu viel Geschrei oder abf\u00e4llige Kommentare sind zu vermeiden. F\u00fcr die Eltern ist der Trainer der erste Ansprechpartner, weshalb versucht werden sollte, zu allen Eltern ein gutes und vertrauensvolles Verh\u00e4ltnis aufzubauen.<\/p>\n<p>Wir alle leisten unseren gemeinsamen Beitrag zur Jugendarbeit, weshalb es wichtig ist, dass die Trainer sowohl mit den anderen Jugendtrainern Trainern als auch mit der Jugendleitung in stetigem Kontakt stehen. Zu diesem Zweck bieten sich die gemeinsamen Sitzungen an, welche mindestens einmal pro Halbjahr stattfinden. Probleme sollten innerhalb dieses Rahmens besprochen werden und nicht nach au\u00dfen getragen werden.<\/p>\n<p>Die Trainer sollten f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen auch f\u00fcr die \u201ekleinen\u201c Dinge des Alltags als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung stehen. Sie m\u00fcssen ermutigen und aufrichten, fordern und motivieren, tr\u00f6sten und loben, aber auch kritische Worte finden. Dazu ist es wichtig, dass der richtige Ton f\u00fcr die jeweilige Altersgruppe gefunden wird und dass die Kommunikation auf Augenh\u00f6he stattfindet. Konstruktive Kritik ist erw\u00fcnscht, wohingegen es ein Blo\u00dfstellen oder Androhen von Sanktionen vor versammelter Mannschaft zu vermeiden gilt.<\/p>\n<p>Training und Fortbildung<\/p>\n<p>Die Grundlage des Trainerjobs ist die m\u00f6glichst sorgf\u00e4ltige Vorbereitung auf das Training, damit ein abwechslungsreiches und altersgerechtes Training durchgef\u00fchrt werden kann. Auch wenn das Jugendkonzept einen gewissen Rahmen vorgibt, so ersetzt dieser nicht die Eigeninitiative der Trainer. In der Gestaltung des Trainings sind die Trainer v\u00f6llig frei. Nach jeder Vor- und R\u00fcckrunde sollte eine kurze Standortbestimmung mit Feedback an die Jugendleitung erfolgen.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Eitelkeiten und Missgunst der Trainer haben auf dem Platz nichts verloren. Hier steht ganz die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Auch eine Ausgrenzung von einzelnen Spielern darf es nicht geben. Die Nichtber\u00fccksichtigung eines Spielers aus p\u00e4dagogischen Gr\u00fcnden sollte als Erziehungsmittel mit Vorsicht angewendet werden, da eine solche Ma\u00dfnahme ein Kind sehr verletzen kann. Sollte der Trainer diese Ma\u00dfnahme dennoch f\u00fcr erforderlich halten, so sollte er, nach zu voriger R\u00fccksprache mit der Jugendleitung, die Beweggr\u00fcnde mit den Eltern besprechen.<\/p>\n<p>Wir alle wissen, wie zeitintensiv das Amt des Trainers ist. Fortbildungen stellen daher z.T. eine erhebliche Mehrbelastung dar. Es w\u00e4re dennoch w\u00fcnschenswert, und wir ermutigen explizit alle Jugendtrainer dazu, die Angebote des WFV zur Trainerschulung anzunehmen. Durch solche Fortbildungen holt man sich nicht nur Qualifikationen, sondern auch neue Anreize zur Trainingsgestaltung. Wir unterst\u00fctzen die Trainer dabei auch finanziell.<\/p>\n<p>Erscheinungsbild<\/p>\n<p>Bei Spielen und Turnieren m\u00f6glichst im Vereinsbekleidung erscheinen und auch im Training auf angemessene Trainingsbekleidung achten.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Eltern&#8220; tab_id=&#8220;1558991731220-b22056f8-804e&#8220;][vc_column_text]Ohne Eltern geht es nicht. Deshalb muss bei der Jugendarbeit auch auf die Eltern eingegangen werden, da sie f\u00fcr den Verein eine gro\u00dfe Hilfe und Entlastung sein k\u00f6nnen. Deshalb ist es unser ausdr\u00fccklicher Wunsch, die Eltern mit ins Boot zu holen, und sie in gewisse Aufgabenbereiche miteinzubinden. An folgenden Stellen ist eine Mitarbeit der Eltern besonders hilfreich und deshalb auch unbedingt erw\u00fcnscht:<\/p>\n<p>-Eltern helfen durch gemeinsame Fahrdienste bei der Bef\u00f6rderung der Kinder zu den Spieltagen und Turnieren. Leider hat sich in der Vergangenheit oft gezeigt, dass es nach kurzer Zeit immer wieder dieselben Personen sind, welche die Fahrdienste \u00fcbernehmen. Auch unter den Eltern sollte eine gewisse Kollegialit\u00e4t herrschen, sodass man sich beim Fahren \u00f6fter abwechselt.<\/p>\n<p>-Falls der Trainer einmal nicht kann, bieten sich die Eltern als Ersatz an, um das Training zu leiten.<\/p>\n<p>-Sie helfen bei der Vorbereitung auf au\u00dfersportliche Aktivit\u00e4ten, indem sie sich z.B. als Betreuer anbieten.<\/p>\n<p>-Bei Austragung von Spieltagen, Turnieren oder sonstigen Veranstaltungen des SVSO \u00fcbernehmen die Eltern organisatorische Aufgaben, wie beispielsweise die Leitung des Kuchenverkauf.<\/p>\n<p>Viele Eltern, gerade im j\u00fcngeren Bereich, schauen bei den Spielen ihrer Kinder zu, was generell zu begr\u00fc\u00dfen ist. Leider gibt es aber auch immer wieder Eltern die emotional viel zu stark am Spielgeschehen beteiligt sind und dadurch oftmals ein Verhalten an den Tag legen, dass weder Verein, Trainer noch Spieler begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch wenn es schwerfallen mag sich zu z\u00fcgeln, so weisen wir darauf hin, dass lautstarke Kritik am eigenen Kind, an den Mitspielern, Gegnern, Trainern oder dem Schiedsrichter nur Schaden anrichtet und ein schlechtes Bild auf Mannschaft und Verein wirft. Abf\u00e4llige oder zu kritische Kommentare verderben den Kindern oft die Lust am Spiel.<\/p>\n<p>Deshalb gibt es auch f\u00fcr die Erwachsenen am Spielfeldrand einige Verhaltenstipps, mit denen sie dazu beitragen k\u00f6nnen, dass die Kinder mit Spa\u00df, Freude und Begeisterung Fu\u00dfball spielen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>-Unterst\u00fctzen Sie die Kinder durch Lob, Aufmunterungen und Anfeuern.<\/p>\n<p>-Die Autorit\u00e4t der Trainer und Betreuer nicht untergraben.<\/p>\n<p>-Bei den Kindern steht der Spa\u00df am Fu\u00dfball im Vordergrund. Kinderfu\u00dfball ist kein Erwachsenenfu\u00dfball, wo lediglich die Ergebnisse z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>-Fehler geh\u00f6ren zum Lernprozess dazu. Also zeigen Sie Ihre Entt\u00e4uschung nicht durch negative Zurufe. Kinder reagieren sehr sensibel auf negative \u00c4u\u00dferungen.<\/p>\n<p>-Kritisieren Sie keine Schiedsrichterentscheidungen, auch wenn diese vermeintlich falsch sind. In diesem Bereich wollen wir f\u00fcr die Kinder gute Vorbilder sein. Au\u00dferdem gibt man den Kindern und Jugendlichen ein Alibi, um von den eigenen Fehlern abzulenken.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Kindeswohl und Jugendschutz&#8220; tab_id=&#8220;1558991730351-f25c01a5-c156&#8243;][vc_column_text]Seit einiger Zeit betreiben WFV und WLSB neue Projekte, bei denen das Kindeswohl und der Jugendschutz im Vordergrund stehen. Viele dieser Projekte stehen aber noch ganz am Anfang, weshalb es nicht sinnvoll ist, ein noch nicht ausgereiftes Konzept in die neue Jugendordnung aufzunehmen, welches dann eventuell in K\u00fcrze schon wieder ver\u00e4ndert werden m\u00fcsste. Daher sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass sich sowohl der Hauptausschuss als auch die Jugendabteilung des SV Seitingen-Oberflacht unserer Verantwortung gegen\u00fcber unseren Nachwuchsspielern bewusst sind, weshalb wir uns daher verpflichten, an den Veranstaltungen des WLSB mit Bezug auf Kindeswohl und Jugendschutz teilzunehmen. Des Weiteren werden wir alle notwendigen Schritte einleiten und in die Praxis umsetzen, um alles f\u00fcr das Wohl der Kinder zu tun. Dazu werden wir beispielsweise die Trainer st\u00e4ndig \u00fcber die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden halten oder die neusten Vorgaben in die Tat umsetzen.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8220;Schlusswort&#8220; tab_id=&#8220;1558991918289-43b81a5a-aaf5&#8243;][vc_column_text]Die letzte Jugendordnung, welche der SVSO erlassen hat und die erst durch dieses neue Jugendkonzept ersetzt wurde, stammte aus dem Jahr 1996. Viele Dinge in dieser Jugendordnung haben sich im Verlauf der Vergangenen 20 Jahre ver\u00e4ndert und z.T. auch \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Auch diesem neuen Jugendkonzept wird es irgendwann so ergehen. Nichts was hier geschrieben steht, ist f\u00fcr alle Zeiten in Stein gemei\u00dfelt. In unserer schnelllebigen Zeit ver\u00e4ndern sich Dinge rasant und wir als Verein wollen darauf vorbereitet sein und dementsprechend reagieren. Daher m\u00fcssen Punkte, die irgendwann nicht mehr auf dem neusten Stand sind, diskutiert und angepasst werden, damit wir unseren Jugendspielern eine zeitgem\u00e4\u00dfe Ausbildung anbieten k\u00f6nnen. Aus diesem Grund sind wir f\u00fcr Anmerkungen und Kritik auch jederzeit offen.<\/p>\n<p>Vieles ist jetzt geschrieben worden. Nun gilt es diese Dinge umzusetzen. Dazu m\u00fcssen wir alle im Verein an einem Strang ziehen, damit es uns gelingt, unsere Visionen und Ziele in die Tat umzusetzen. Eine gute Jugendarbeit ist unverzichtbar und letztendlich profitiert davon vor allem der Verein selbst.<\/p>\n<p>Wir wollen nicht nur gut ausgebildete Fu\u00dfballspieler gewinnen, sondern auch helfen die Jugendlichen zu m\u00fcndigen und charakterstarken Mitb\u00fcrgern zu entwickeln, die sich mit unserem Verein identifizieren und irgendwann selbst den Fortbestand des Vereins sichern.<\/p>\n<p>Wir erhoffen uns von diesem Jugendkonzept, dass es bei der Umsetzung dieser Ziele eine Hilfe bietet. Schlussendlich ben\u00f6tigt es dazu aber auch Menschen, die sich mit den Inhalten auseinandersetzen, sich mit ihnen identifizieren und sie konsequent in der t\u00e4glichen Praxis umsetzen. Dazu bedarf es der Eigenverantwortung und der Eigeninitiative all derer, an die sich dieses Jugendkonzept wendet: Die Vorstandschaft, die Jugendleitung, die Trainer, die Eltern und an die Spieler selbst.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank an alle Personen, die bei der Erstellung dieses Jugendkonzepts mitgearbeitet haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seitingen-Oberflacht, April 2018<\/p>\n<p>Die Jugendabteilung des SV Seitingen-Oberflacht<\/p>\n<p>Michael Spitznagel\u00a0\u00a0 Achim Pauli\u00a0\u00a0 Johannes Merz\u00a0\u00a0 Wendelin Mink\u00a0\u00a0 Patric Menger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einstimmig best\u00e4tigt durch den Hauptausschuss im Juni 2018.[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion][vc_column_text]Hier kann das komplette Konzept als <a href=\"http:\/\/sv-so.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Jugendkonzept-SVSO-finale-Version-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF heruntergeladen<\/a> werden.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row bg_type=&#8220;image&#8220; parallax_style=&#8220;vcpb-default&#8220; bg_image_new=&#8220;id^1347|url^http:\/\/sv-so.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_9350.jpg|caption^null|alt^null|title^IMG_9350|description^null&#8220; bg_image_repeat=&#8220;no-repeat&#8220; bg_img_attach=&#8220;fixed&#8220; bg_override=&#8220;ex-full&#8220; enable_overlay=&#8220;enable_overlay_value&#8220; overlay_color=&#8220;rgba(0,0,0,0.6)&#8220; type=&#8220;vc_default&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1559076210563{padding-top: 6% !important;padding-bottom: 6% !important;}&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1492694838569{padding-top: 6% !important;padding-bottom: 6% !important;}&#8220; offset=&#8220;vc_col-lg-offset-2 vc_col-lg-8 vc_col-md-offset-1 vc_col-md-10 vc_col-sm-offset-0&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_accordion style=&#8220;modern&#8220; active_section=&#8220;0&#8243;][vc_tta_section title=&#8220;Vorwort&#8220; tab_id=&#8220;1558895730418-af48e080-fbbd&#8220;][vc_column_text] Sowohl Vereins- als auch Jugendarbeit stehen heute mehr denn je vor gro\u00dfen Herausforderungen. 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